<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462</id><updated>2011-07-08T07:07:14.579-07:00</updated><title type='text'>Kapmax</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-1266478022659646563</id><published>2009-08-13T12:27:00.000-07:00</published><updated>2009-08-13T13:57:37.914-07:00</updated><title type='text'>3 Wochen, 10.000 Kilometer - und doch nicht am Ziel</title><content type='html'>&lt;strong&gt;TEIL 1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuehrerschein vergessen. Gerade auf dem Rueckweg vom Tambo Airport in Johannesburg wird es mir schon gewahr als die nette Polizistin mit dem Goldzahn mich zur Seite winkt. Mein Gott, in jedem Reisefuehrer steht, dass man in Johannesburg keine Wertsachen sichtbar im Fahrzeug liegen sollen und da schon Kapstadt die Scheibe eines Bekannten wegen einer O-Saft-Packung eingeschlagen wurde, blieben saemtliche Sachen ob Wert- oder nicht im Hostel. So auch der Fuehrerschein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, die Geschichten ueber die afrikanische Polizei sind ja nach den Erfahrungen aus dem Osterurlaub bekannt und auch in diesem Fall war die Geschichte mit einer Tafel Schokolade und einer Packung Bonbons geregelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war gestern. Und geschah die letzten zwei Monate? Die Uni war seit Mitte Juli vorbei und schon lange zuvor stand fuer Valli und mich fest: Wir wollen zum Lake Malawi! Und wenn man schon mal auf dem Weg ist, kann man doch auch noch Namibia, Botswana, Zimbabwe und Sambia mitnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Strassen erwarteten wir allerdings nur das schlechteste, deswegen wollten wir dann doch lieber ein robustes Fahrzeug mit Allradantrieb. Zuverlaessig, mit gutem Wiederverkaufswert und nicht zu teuer. Zwei Wochen intensiver Suche brachten uns zu einer Familie aus einem Kapstaeder Vorort, die wir so weit runterhandelten, dass sie den Wagen lieber selbst behielten bis zu einem Gangster mit 5 Golzaehnen und einer ueberdimensionalen Dollarkette, der uns seinen voellig runtergerotzten Pick Up mit negativem Drehmoment im Kilometerzaehler und Oeldusche am Auspuff andrehen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz allem sollte unsere Idee vom romantischen Afrikatrip im Gelaendewagen nicht sterben. Bis Robert kam. Er betreibt eine &lt;a href="http://www.capeintern.com/home/"&gt;Website&lt;/a&gt; fuer Studenten und Praktikanten, kennt sich im suedlichen Afrika aus und machte mit seinen Einwaenden zu Spritkosten und moeglichen Wiederverkaufsproblemen all unsere Plaene zu nichte. Und kam mit einem absurd anmutenden Gegenvorschlag: Wir sollten mit meinem 21 Jahre alten VW Fox die Tour machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, mein Bulli in Deutschland ist exakt genau so alt, aber der ist mir nicht 10 Minuten nach dem ich ihn gekauft hatte auf dem Highway stehen geblieben wie der gute Foxy. Und ausserdem is es ziemlich ausgeschlossen, dass die selbst ernannten gelben Engel nach Zimbabwe fliegen. Sei`s drum, auf dem Highway stehen geblieben, war ich wegen einer 25 Euro Reparatur und abgesehen davon hatte mich Foxy eigentlich treu in Cape Town umhergeritten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Robert liehen wir uns dann noch das noetige Camping Equipment, legten Foxy mit allerhand noetigem und unnoetigem Kram an der Heckachse einige Zentimeter tiefer und ab die Post zum 6.000km entfernten Lake Malawi. Route? &lt;a href="http://southafricanvalli.de.tl/Der-Weg-ist-das-Ziel.htm"&gt;Naja, so ungefaehr Namibia, Botswana, Zambia und zurueck ueber Zimbabwe. &lt;/a&gt;Erster Stopp: Mal sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am zweiten Tag ueberquerten wir die Grenze zu Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Suedwest-Afrika. Die Kolonialzeit merkt man dem Land gewiss an, angesichts von Staedtenamen wie Luederitz oder Mariental, Sehenswuerdigkeiten wie der Christuskriche oder dem Hermannsdenkmal in der Hauptstadt Windhoek und der Tatsache, dass man selbst von schwarzen Obdachlosen in vernuenftigem Deutsch angebettelt wird. Und irgendwie funktioniert auch alles ein bisschen besser als in den Nachbarlaendern, weshalb Nambia auch gerne als "Afrika fuer Anfaenger" gelabelt wird. &lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,619976,00.html"&gt;Mehr zum Thema.&lt;/a&gt;  Gott sei Dank setzen die Nambianer  nicht das typische deutsche Muffgesichtdie auf und auch die pedantische deutsche Gruendlichkeit hat den Weg um das Horn von Afrika anscheinend nicht ueberstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu unserem Glueck. Da uns bei der Einreise nach Namibia niemand gestoppt hatte, haben wir gedacht, man duerfe die Grenze einfach so passieren. Als wir bei der ersten Polizeikontrolle nach 1300 Kilometer keine Road Permit hatten, war dies widerlegt. Dank zwei zugedrueckter brauner Augen ging es jedoch trotzdem weiter und erst einige Tage spaeter an der Grenze zu Botswana deklarierte man uns als "illegale Einwanderer". Laut Gesetz haette das den Gang ins Gefaengnis und vor Gericht bedeutet, dank der erneut weit zugedrueckten Augen des Zollbeamten durften wir jedoch passieren und die 15 Euro Strassengebuehr hatten wir uns auch gespart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 1800 Kilometer hatte der Fox nun also murrenlos und bei einem sensationellen Spritverbrauch von 5,8 Liter auf 100km absolviert. Gut, Namibia war Level 1, da es nur geradeaus durch die Wueste ging, in Botswana wurde es anspruchsvoller. Botswana hat zwar nur 1,6 Millionen Einwohner, Tendenz aufgrund der eklatanten HIV/AIDS-Raten sinkend, aber gefuehlte 160 Millionen Esel und Kuehe, die am liebsten neben und auf der Strasse grasen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum galt bei Anbruch der Dunkelheit: Fahrt abbrechen, Zelte aufschlagen. Aufrgund der aktiven Tierwelt in Botswana empfahl sich jedoch meistens, dies nicht mitten in der Wildness zu tun. Einen Elefantenfuss auf dem Zelt haetten die Stuetzstangen wohl nicht abfedern koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, Leute, ich muss ins Bett, morgen frueh um 5 landen drei Freunde, die vom Flughafen abgeholt werden muessen, bevor es in den Krueger Nationalpark geht. Deshalb verbleibe ich mit einem freundlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fortsetzung folgt.....&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-1266478022659646563?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/1266478022659646563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/08/3-wochen-10000-kilometer-und-doch-nicht.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/1266478022659646563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/1266478022659646563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/08/3-wochen-10000-kilometer-und-doch-nicht.html' title='3 Wochen, 10.000 Kilometer - und doch nicht am Ziel'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-6647551295243659199</id><published>2009-06-04T08:25:00.000-07:00</published><updated>2009-06-04T08:52:51.443-07:00</updated><title type='text'>Die Akropolis von Cape Town oder das Harvard von Afrika.....</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sifp-1EAgCI/AAAAAAAAAJs/5kSevSoIK_E/s1600-h/K800_IMGP3131.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sifp-1EAgCI/AAAAAAAAAJs/5kSevSoIK_E/s320/K800_IMGP3131.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343496748503433250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon irgendwie ironisch: Da verlasse ich das bezüglich seiner Infrastruktur und Wirtschaftskraft unter den weltweiten Top 20rangierende Deutschland, das vor beeindruckenden historischen Gebäuden strotzt und in dem Ingenieure und Architekten beheimatet sind, die Bauprojekte von Weltruf leiten. Aber der tägliche Weg zur Uni lässt eher vermuten, dass ich gerade einem Entwicklungsland den Rücken gekehrt habe, um an einer der besten Universitäten der Welt zu studieren:  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In Mainz quetsche ich mich jeden Morgen in einen vollgepackten Linienbus, der mich zu dem renovierungsbedürftigen Betonklotz namens Sonderbau II (SB-2) bringt, wo Vorsichtgilt, dass man man im Seminarraum nicht über einen hochstehenden Teppichfetzen stolpert. Und wenn der Wind dort gegen die dünnen Aluminiumwände scheppert, kommt dieses Gefühl, dass dieser fünfstöckige Irrgarten im nächsten Moment zu Boden geht. Auch der Bestand der Institutsbibliothek hat mehr Löcher als alle Golfplätze Kapstadts zusammen und dank der starren Holzbänke in den großen Vorlesungssälen bekommt manch ein Langzeitstudent schon in jungen Jahren Hämorriden.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In Kapstadt dagegen schließe ich jeden Morgen die Tür zu meinem Hochsicherheitstrakt auf, lenke meinen 1988 VW Fox Richtung Campus, laufe bewacht von den stets patroulierenden gelb bewesteten Sicherheitsleuten an Efeu bewachsenen Häusern vorbei zu meinem Stammkiosk, wo der Verkäufer mich schon kennt und jeden Morgen zu Orangensaft und dem frisch aufgewärmten Schokocroissant greift, sobald ich mich nähere – „Cheers and have a nice day“ . Auf dem Weg zum Vorlesungssaal blicke ich nach rechts und sehe die einer griechischen Akropolis ähnelnde Jameson Hall, die am Fuße der 1000m hohen Devil's Peak über der Stadt thront, die ich zu meiner linken sehe. Statt auf die besagte Holzbank lasse ich mich später in einen bequemen Polstersessel fallen und beobachtete wie der Dozent mit seiner Chipkarte den Schrank zu den Beamerutensilien öffnet. Auch neu: Die Ausfallquote des Beamers liegt statt bei 33 bei 0 %.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die UCT beansprucht für sich das Label „Uni mit Weltniveau“ und kann in der Tat einige Prestigeprojekte, u.a. wurde in der angegliederten Uni-Klinik die erste Herztransplantation der Welt vollzogen. Auch in der HIV/AIDS-Forschung nimmt die UCT eine wichtige Rolle ein.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und besonders attraktiv für Studenten: das Freizeitangebot. Es gibt einen Pool und ein Fitnessstudio und Clubs für jeden Geschmack: Die Abenteuerlustigen können jedes Wochenende mit dem „Mountain-Ski-Club“ Hüttenwanderungen machen und im Winter werden sogar Skitouren angeboten. Die Waffennarren können dem Paintballclub beitreten, die politisch Interessierten diskutierten im UNO-Club und die Gourmets treten dem internationalen Kochclub bei oder machen am Wochenende mit dem „Wine Tasting Club“ Ausflüge zu den umliegenden Weingütern. Meine vier Clubs: Yacht (Windsurfen und Segeln), Underwater (Tauchen) und Tennis........&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;..............mit typisch afrikanischem „Hinterhof“&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;.....und ein Club namens Ubuntje mit hehren Zielen, aber (in meinem Fall) einer grauenhaften Organisation: Die Idee ist gar nicht schlecht: Studenten können Ubuntje beitreten und fahren einmal in der Woche in die umliegenden Townships und unterrichten dort Schulkinder. Es gibt verschiedenen Programme: Entweder man stellt sich als Mentor für einenen Jugendlichen zur Verfügung, hilft ihm bei seinen Hausaufgaben und dient als Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Oder man hilft dabei, einen Debatierclub zu organisieren. Oder – in meinem Fall – man unterrichtet Jugendliche in den Grundlagen des Journalismus. Leider hat das ganze nie stattgefunden, weil Ubuntje uns die ersten beiden Wochen keinen Transport organisieren konnte. In der dritten Woche habe ich mich dann bereit erklärt, selber in das Township zu fahren und wurde daraufhin direkt mal zum Teamleiter über vier weitere Ubuntje-Grünschnäbel bestimmt. Ich bekam eine Wegbeschreibung, die ungefähr so aussah: Fahre zur Polizeistation in X und frage da nach. Leider haben wir die Polizeistation nie gefunden, mussten die Schüler erneut enttäuschen, sodass die Idee leider gestorben war.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Doch nicht nur bei Ubunje lauerte hinter der wunderbaren Fassade der „Akropolis von Cape Town“ ein Moloch von organisatorischem Chaos und bürokratischer Idiotie. Es hat uns am Anfang ganze drei Tage und gefühlte hundert „Passierscheine“ gekostet, uns an der Universität zu registrieren. An einem weiteren Tag mussten wir internationalen Studenten (wohlbemerkt 90 % US-Amerikaner) ohne Vorwarnung an einem dreistündigen Englischtest teilnehmen, um zu überprüfen, ob unsere Sprachkenntnisse ausreichend sind für ein Studium an der UCT sind. Die Ergebnisse haben wir nie bekommen. Als wir uns am letzten Tag der Registrierung dann endlich für unsere Kurse anmelden sollten, haben wir dann nochmal eine Liste mit spontanen Änderungen im Vorlesungsverzeichnis bekommen und schwupps durfte ich wieder meinen kompletten Stundenplan umwerfen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auch gut die Geschichte zu einem Test in „Advanced Labor Economics“: Der Dozent hatte den Verdacht, dass einige Studenten bereits vor der Klausur die Fragen hatten, weil etwa 5x die Note 100% erreicht wurde, die eigentlich als unerreichbar gilt ist. (Dass dies passieren konnte, hätte er sich denken können, angesichts der Tatsache, dass er den Test des letzten Jahrs wieder aufwärmte)  Seine Konsequenz: Er wollte das Testergebnis annullieren. Nach dem berechtigten Protest und nach Rücksprache mit dem Dekan machte er die Entscheidung rückgängig um dann zwei Tage später  in seiner lässigen Art und mit seinem breiten afrikanischem Grinsen anzukündigen, dass er zu Schulden der Chancengleichheit auf freiwilliger Basis einen Re-Test anbietet.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Seit letzter Woche ist nun das Semester vorbei und zwei der drei Klausuren habe ich bereits hinter mir (der Termin der einen Klausur wurde noch kurzfristig nach vorne verschoben - auf den gleichen Tag der anderen Klausur....) und weiß, dass ich die lockeren Dozenten, den wunderschönen Campus und das relaxte Flair an der UCT vermissen werde, wenn ich wieder gegen die lückenhafte SB-II-Bibliothek kämpfen muss.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqW9JqH9I/AAAAAAAAAKM/ku5t-ziaQOk/s1600-h/K800_IMGP3144.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqMa6nIfI/AAAAAAAAAJ8/ieIzmSfvvtk/s320/K800_IMGP3141.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343496982002868722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Haus auf dem Upper Campus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqGq8VBoI/AAAAAAAAAJ0/eJQxZ0-lvjM/s1600-h/K800_IMGP3139.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqGq8VBoI/AAAAAAAAAJ0/eJQxZ0-lvjM/s320/K800_IMGP3139.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343496883225822850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Middle Campus&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tauchausflug mit dem Underwater-Club&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqgvMfKUI/AAAAAAAAAKU/gnB4TizkZx8/s1600-h/K800_PICT0579.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqgvMfKUI/AAAAAAAAAKU/gnB4TizkZx8/s320/K800_PICT0579.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343497331043936578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vom Ufer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqoQv8QpI/AAAAAAAAAKc/T_31Pat5Kio/s1600-h/K800_PICT0657.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifqoQv8QpI/AAAAAAAAAKc/T_31Pat5Kio/s320/K800_PICT0657.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343497460310098578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Vom Boot&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sifri3MzrtI/AAAAAAAAAKs/Rj5VsWNqYJw/s1600-h/ALLE.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sifri3MzrtI/AAAAAAAAAKs/Rj5VsWNqYJw/s320/ALLE.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343498467064131282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Dress Up Dive&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifquEJczVI/AAAAAAAAAKk/2yUcEhQwKxk/s1600-h/K800_PICT0734.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifquEJczVI/AAAAAAAAAKk/2yUcEhQwKxk/s320/K800_PICT0734.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5343497560006643026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Underwater Bunny&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SifquEJczVI/AAAAAAAAAKk/2yUcEhQwKxk/s1600-h/K800_PICT0734.JPG"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="display: block;" id="formatbar_Buttons"&gt;&lt;span class="on" style="display: block;" id="formatbar_Italic" title="Kursiv" onmouseover="ButtonHoverOn(this);" onmouseout="ButtonHoverOff(this);" onmouseup="" onmousedown="CheckFormatting(event);FormatbarButton('richeditorframe', this, 4);ButtonMouseDown(this);"&gt;&lt;img src="http://www.blogger.com/img/blank.gif" alt="Kursiv" class="gl_italic" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-6647551295243659199?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/6647551295243659199/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/06/die-akropolis-von-cape-town-oder-das.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6647551295243659199'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6647551295243659199'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/06/die-akropolis-von-cape-town-oder-das.html' title='Die Akropolis von Cape Town oder das Harvard von Afrika.....'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sifp-1EAgCI/AAAAAAAAAJs/5kSevSoIK_E/s72-c/K800_IMGP3131.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-7453259239671393218</id><published>2009-05-04T13:49:00.000-07:00</published><updated>2009-05-13T13:57:31.272-07:00</updated><title type='text'>Geschichten aus Ostafrika</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Knapp vorbei:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9YLE62QPI/AAAAAAAAAJE/LIjUwbDF5Es/s1600-h/IMG_1294.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9YLE62QPI/AAAAAAAAAJE/LIjUwbDF5Es/s320/IMG_1294.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332077431152328946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;„Ein Fels in Mitten des Ozeans - wenn man dort draufsteht, muss man sich doch fühlen wie Jesus als er über das Wasser lief“, dachte sich der Idiot in der grünen Badehose.&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9Vq7OClgI/AAAAAAAAAIs/d4IaeIZqFrM/s1600-h/IMG_1275.JPG"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9V4cRd90I/AAAAAAAAAI0/S_VYcW16E2c/s1600-h/IMG_1276.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9V4cRd90I/AAAAAAAAAI0/S_VYcW16E2c/s320/IMG_1276.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332074911980451650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;„Du sollst nicht Gott spielen“, war die Antwort des Indischen Ozeans, der eine kraftvolle große Welle schickte...&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9ZoNo82qI/AAAAAAAAAJk/XmxVnix3w8Q/s1600-h/IMG_1277.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9ZoNo82qI/AAAAAAAAAJk/XmxVnix3w8Q/s320/IMG_1277.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332079031221017250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;.... und den Idioten vom Felsen spülte.     &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9WHQcDuWI/AAAAAAAAAI8/_1rj6DxLLFs/s1600-h/K800_IMG_1278.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9WHQcDuWI/AAAAAAAAAI8/_1rj6DxLLFs/s320/K800_IMG_1278.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332075166501681506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Im Himmel angekommen, wurde er von einem schwarzen Engel umsorgt...  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9Y5R33m3I/AAAAAAAAAJU/tn6VxBaKk1A/s1600-h/IMG_1304.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9Y5R33m3I/AAAAAAAAAJU/tn6VxBaKk1A/s320/IMG_1304.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332078224903478130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;...und bemalt, um die bösen Geister zu vertreiben.  &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9ZJcBHgTI/AAAAAAAAAJc/RpcJnfcswO8/s1600-h/IMG_1300.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9ZJcBHgTI/AAAAAAAAAJc/RpcJnfcswO8/s320/IMG_1300.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332078502504530226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Idiot ließ die Entteufelung der Wunden tapfer über sich ergehen. Denn hätte er geschrien, wäre er mit dem Dildo bestraft worden ...&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9YcZ9fmFI/AAAAAAAAAJM/J1sP97BU7Rg/s1600-h/IMG_1303.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9YcZ9fmFI/AAAAAAAAAJM/J1sP97BU7Rg/s320/IMG_1303.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5332077728858347602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mehr Bilder gibt es im StudiVZ&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Wie kam ich nach Mosambik? Wir hatten Anfang April eine Woche frei. Vier Amis und ein Deutscher sind daraufhin nach Johannesburg geflogen und haben sich dort ein Auto gemietet, um Mosambik zu erkunden und dort das richtige Afrika-Gefühl zu bekommen. Es war eine lustige und verrückte Tour. Einige kleine Geschichten:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Nachdem kleinen Unfall im Meer,  war der dämliche Tourist am Strand umringt von afrikanischen  Kindern und Jugendlichen, die seine Wunden bestaunten. Unter ihnen war auch Nieles,  der mir schließlich anbat, mich ins Krankenhaus zu bringen.  Das Problem war, dass ich nur selbst fahren konnte, weil meine  amerikanischen Freunde ja keine Gangschaltung bedienen können.  Nieles kümmerte sich rührend, dass ich im Chaos des  örtlichen Krankenhauses direkt (für 1,10 Euro) behandelt wurde. Als Dank gab  ich ihm später 100 südafrikanische Rand (ca. 8 Euro) und  lud ihm zum Essen sein. Er lud uns wiederum als Dank am nächsten  Tag zu sich nach Hause und auf seine Kokosnussfarm ein.&lt;/p&gt;    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unweit unseres Zieles, einem  kleinen Küstenort, habe ich aus Versehen ein aufgescheuchtes  Huhn überfahren. Als ich am nächsten Tag Frühstück  bestellen wollte, gab es keine Eier.&lt;/p&gt;    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Mosamik ist bekannt für seine  Walhaie. Das sind bis zu 20m große Meeressäuger, die sich  von Plankton ernähren. Wir sind auf eine Ozean-Safari gegangen  und diesen gigantischen Kreaturen beim Schnorcheln begegnet. Sehr  eindrucksvoll. Völlig neu war mir auch, wie einige Menschen bei  Quallenbissen vollkommen ihre Hemmungen verlieren. Eine uns bis dato  unbekannte, junge Frau wurde von einer Qualle gebissen und hatte gehört,  dass Urin gegen den Schmerz hilft. Kurzerhand fragte sie meinen  Freund Isaac auf dem voll besetzten Schlauchboot, ob er sie bitte  anpinkeln könne.Wohl bemerkt: Sie fragte Isaac, obwohl ihr  Freund direkt daneben saß. Leider war Isaac so überrascht,  dass er nein gesagt hat. Sein späterer Kommentar: "Damn, I should have done it, that girl was bomb."&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Abends in einer Bar habe ich einen  Einheimischen kennen gelernt. In vielen solcher Gespräche kommt  man ja dann irgendwann zu dem Punkt, an dem man dem anderen ein par  Fetzen aus seiner Muttersprache beibringt. „Guten Tag“, „Wie  geht's“, „Ich liebe Dich“ sind die Klassiker. Das erste was  dieser Vogel mir in seiner Sprache beibrachte, war allerdings  „I am going to eat you“. Willkommene Abwechslung.&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;In Mosambik wurden wir ständig  von der Polizei angehalten. Einmal wollten sie uns umgerechnet 40  Euro abknöpfen, weil wir angeblich eine durchgezogene Linie  überquert haben. Immer wieder haben wir behauptet, dass wir  keine Landeswährung haben, bis sie schließlich mit  südafrikanischen Rand einverstanden waren. Von denen hatten wir  aber selbstverständlich nur 60 in der Tasche, umgerechnet 5  Euro. Irgendwann haben sie das Geld genommen, gelacht und haben uns  weiter gewunken. Wir hätten tun sollen, was wir bei den meisten  Polizeikontrollen danach meistens getan haben: Einfach weiterfahren.&lt;/p&gt;    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt; Etwas ernster sah es allerdings  auf dem Rückweg aus. Ich hatte gerade an einer  gegenüberliegenden Tankstelle angehalten und versuchte mich  gerade wieder vorsichtig auf die gegenüberliegende Spur zu  wagen. Angesichts eines vollgepackten LKW in meinem Blickfeld war das äußerst anspruchsvoll. Langsam versuchte ich mich  vorzuwagen, bis genau in diesem Moment ein Polizeimotorrad auf mich  zurast, ausweicht und der Officer  auf die Straße brezelt. Worst Case.  Schlechten Gewissens und bereits etwas panisch ob der befürchteten  Strafe half ich dem grimmigen Opfer sein Motorrad aufzurichten.  Behaglich zeigte er mir, was nun an seinem Motorrad alles kaputt  war, ich sah bereits die Dollarzeichen in seinen Augen blitzen.  Danach deutete er immer wieder auf sein Knie, ich reagierte  unverständlich, weil ich keine Lust hatte, auch noch für  den Staubfleck auf seiner Hose zu bezahlen. Als er die Hose  schließlich hochkrempelte, wurde jedoch ein eigentliche Grund  seines Fingerzeigs deutlich – eine klaffende Wunde an seinem Knie.  Am Ende kamen wir jedoch glimpflich davon – ca. 35 Euro Strafe, 7  Euro pro Nase.   &lt;/p&gt;    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und die nächste Begegnung mit  der Polizei sollte nicht auf sich warten lassen: In Südafrika  angekommen, war ich die ganze Fahrerei satt und wollte nur noch  angekommen. Ergo: 170 km/h dort wo 120 erlaubt sind. Am Straßenrand  standen dann wieder die Freunde von der Staatskontrolle und winkten  undefinierbar. Wir interpretierten das mal als „Alles  klar. Weiterfahren.“ 5 Minuten später wurden wir dann  allerdings vom Staat über den Highway gejagt und herausgewunken.  „Why didn't you stop“, schrie mir die aufgebrachte  südafrikanische Polizistin entgegen. Eine Reihe reumütig  übermittelter Entschuldigungen („In Mozambik was the police  always confusing us“, „We're international students from Cape  Town“, „We have to catch a bus in Johannesburg“, „We are  afraid to drive into Jo'burg at night“...) beruhigte sie fürs  erste. Als ich dann in ihrem Auto saß, hieß es  schließlich die Strafe sei normalerweise 1000 Rand (ca 80  Euro), allerdings seien R500 auch ok. Ich müsse sie allerdings  25 km in die entgegengesetzte Richtung bezahlen. Und dann sagte sie mehrmals hintereinander „Speak to me“. Oder auf  deutsch: "Bestech mich, dann kannste hier zahlen." Mein Angebot: R600,  wenn ich mir diesen Umweg ersparen könnte. Mitleidig schaute  die Polizistin zu, wie ich die Scheine herunterblätterte und zu  ihr hinübereichte. „Do you have enough money for the bus  now“, fragte sich mich. Eine Frage, die man in so einer Situation  natürlich verneint, auch wenn die Tickets längst bezahlt  sind. Sie erließ mir daraufhin weitere 200 Rand mit dem  Hinweis, dass ich sehr sehr glücklich sein könne bei all  meinen Vergehen. Fazit: Wiederum 7 Euro pro Nase, ärgerlich,  aber zu verkraften.&lt;/p&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-7453259239671393218?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/7453259239671393218/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/05/geschichten-aus-ostafrika.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/7453259239671393218'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/7453259239671393218'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/05/geschichten-aus-ostafrika.html' title='Geschichten aus Ostafrika'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/Sf9YLE62QPI/AAAAAAAAAJE/LIjUwbDF5Es/s72-c/IMG_1294.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-4021734540900832233</id><published>2009-04-04T02:51:00.000-07:00</published><updated>2009-04-04T04:35:04.364-07:00</updated><title type='text'>Gefangen im Teufelskreis des Rassismus</title><content type='html'>An einem Wochenende war mal wieder eine Poolparty. Ist hier nichts besonders, da einige internationale Studenten fuer Schleuderpreise in aufgeblasenen Villen untergeracht sind. Gegen Mitternacht kam dann, was kommen musste: Der erste sprang vom Hausdach in den Pool (nein, nicht ich!), etliche andere folgten (nein, auch da war ich nicht dabei) und die letzte, die Sprang war ein American Girl, oben ohne, weil sie ihr Kleidchen nicht nass machen wollte (nein, auch das war ich nicht, da war ich schon weg). Ein Mitbewohner von mir versteckte dann ihr Kleid hinter einem Blumentopf, sodass sie kurzerhand einen Stadtplan von Kapstadt als ihr neues Obenrum installiert. Alles nur eine Randnotiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls kam Erzaehlungen zufolge irgendwann der Besitzer des Hauses, beendete die Party und mit einem Mal entstand auf der engen Zufahrtsstrasse zu dem Haus eine Autoschlange, an der sich Fussgaengermassen vorbeiquetschen mussten. Und dann geschah, was ich nur aus Augenzeugenberichten rekonstruieren kann. Ein Schwarzer (Wise), aus der Gruppe, mit der ich an dem Abend auch unterwegs war, wurde von einem der in der Schlange stehenden Autofahrer bezichtigt, im Vorbeigehen an sein Auto gehauen zu haben. Passiert ist nichts und Wise sagte mir spaeter, er habe auch gar nichts gemacht. Der (weisse) Autofahrer bruellte dem sich auszer Rufweite befindendenen Wise irgendetwas Rassistisches nach. Lolli (auch schwarz, auch eine aus der Gruppe)  hoerte das, wurde wuetend und wollte den Autofahrer zur Rede stellen. Dieser hatte jedoch sein Fenster hochgekurbelt und die Tuer verriegelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem Moment stieg die Freundin des Autofahrers aus und versuchte die aufgebrachte Lolli wegzuschicken. Nach einem kurzen Disput konnte Lolli nicht mehr an sich halten und schlug vor den Augen des voellig ueberforderten und konsterniert am Lenkrad sitzenden Autofahrers seiner Freundin dreimal "auffe Fresse".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das westliche Kap gilt eigentlich als die Region Afrikas, in der knapp 15 Jahre nach dem Ende der Apartheid die Vermengung der vielfaeltigen Ethnien am besten funktioniert.  Oder vorsichtiger formuliert: in der ein friedvolles Zusammenleben am ehesten moeglich ist. Der Fall Lolli und der Autofahrer zeigt nämlich, dass nach wie vor Ressentiments bestehen und dass vor allem die schwarze Bevoelkerung nach Jahrzehnten des politisch forcierten Rassismus extrem empfindlich auf (offene) Anfeindungen reagiert. Auch im politischen Diskurs wird bei allzu harscher Kritik an der vor allem von Schwarzen gewählten Regierungspartei ANC - die eine  Zweidrittelmehrheit innehat - die Moralkeule herausgeholt und der Vorwurf des Rassismus gegenüber schwarzen Regierungsvertretern erhoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Bussie und Michelle (siehe Bilder) sehen sich auch nach dem Ende der Apartheid ständig im Bann des Rassismus. Ich habe sie in meiner zweiten Woche hier in Kapstadt in einer Bar getroffen. Wir haben uns gut verstanden und als ich irgendwann kein Geld mehr hatte haben sie mir 100 Rand in die Hand gedrückt und mich ein wenig im Kapstädter Nachtleben umhergefahren. Einige Wochen später habe ich sie dort wieder getroffen und sie haben sich zu mir und einigen Freunden an den Tisch gesetzt. Darunter war auch eine weiße Südafrikanerin, von deren Blicken Bussie und Michelle ablasen, dass sie nicht willkommen sind. Bussie's Reaktion: "Hey, du hast ein Problem mit uns, oder?" Claire (völlig verdutzt):&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;"Nein, nein, wir kommt ihr darauf?" Bussie: "Ich seh dir das doch an." Claire sagte daraufhin nichts mehr und verließ wenig später sichtbar verärgert den Tisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings ist das Thema Xenopobie in Südafrika nicht nur schwarz-weiß. Zehn Prozent der Bevölkerung sind so genannte"Coloureds" meist mit indischen Wurzeln, die über die Jahrhunderte ihre eigene Kultur und ihren eigenen Slang herausgebildet haben. Kürzlich habe ich mit einem Studenten aus Mosambik gesprochen, der dieser Ethnie angehört. In seinen Augen sind Kapstadts Frauen in seinem Alter rassistisch, weil viele sich nicht vorstellen können, mit einem Nicht-Weißen auszugehen. Auf der anderen Seite würde sein Vater sich in einem Restaurant niemals von einem schwarzen Kellner bedienen lassen, sondern nach einem weißen oder farbigen fragen. Es ist nur ein Einzelfall, doch es wird viel pauschalisiert. Ein Weißer aus Namibia sagte kürzlich für sein Land: "Im Prinzip hassen die Schwarzen die Weißen, die Coloureds und die Weißen hassen alle."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Völlig verloren ist hier übrigens der pedantische Verfechter der Political Correctness. In Deutschland gibt es ja schon Auswüchse, nach denen die Bezeichnung "Schwarze" (Blacks) auf den rassistischen Index gesetzt wird. "Farbig" (Coloured) wird als weniger anstößig empfunden. Wer hier allerdings einen Schwarzen als Farbigen bezeichnet,  bekommt eher eine Faust zu Gesicht als eine große Ladung Dankbarkeit für so viel Sensibiltät, weil die kulturellen Identitäten der Farbigen und der Schwarzen zu verschieden sind. In den USA liegt man mit der Bezeichung "Farbiger" übrigens auch daneben, wenn man beispielsweise einen Mexikaner als farbig bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siya und Wise (zwei Schwarz) haben hier neulich hochemotional über das Wort Nigger diskutiert. Siya empfindet es als die größte Beleidigung, wenn ein Weißer ihn Nigger nennen würde. Für Wise ist dagegen kein Problem, wenn seine weißen Kumpels ihn zum Spaß so nennen. Und so kommt es, dass ich Wise ganz gerne mal mit "Wat up Nigga" begrüße. Nur Siya darf dann nicht in der Nähe sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEWKf4SyI/AAAAAAAAAIk/Up9njMOTERE/s1600-h/K800_IMGP3385.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEWKf4SyI/AAAAAAAAAIk/Up9njMOTERE/s320/K800_IMGP3385.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320796632327408418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;White, Black, Coloured (von oben)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEQ3G08kI/AAAAAAAAAIc/12S3tn4IME8/s1600-h/K800_IMGP3376.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEQ3G08kI/AAAAAAAAAIc/12S3tn4IME8/s320/K800_IMGP3376.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320796541222711874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Hey, du magst uns nicht" - Bussie und Michelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEKt4vn1I/AAAAAAAAAIU/eJwL6OtmVio/s1600-h/K800_IMGP3338.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEKt4vn1I/AAAAAAAAAIU/eJwL6OtmVio/s320/K800_IMGP3338.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320796435668508498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Oft in emotionalen Diskussionen: Wise (sitzend) und Siya (in rot)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-4021734540900832233?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/4021734540900832233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/03/gefangen-im-teufelskreis-des-rassismus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/4021734540900832233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/4021734540900832233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/03/gefangen-im-teufelskreis-des-rassismus.html' title='Gefangen im Teufelskreis des Rassismus'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SddEWKf4SyI/AAAAAAAAAIk/Up9njMOTERE/s72-c/K800_IMGP3385.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-9121610107389686257</id><published>2009-03-18T09:26:00.000-07:00</published><updated>2009-03-19T01:34:53.607-07:00</updated><title type='text'>Inferno auf dem Tafelberg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScIDncihQxI/AAAAAAAAAIM/skyY7gH_w4A/s1600-h/image2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScIDncihQxI/AAAAAAAAAIM/skyY7gH_w4A/s400/image2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314814486461367058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEhGXjFMvI/AAAAAAAAAHk/ee86VAN7mSo/s1600-h/tablemountain1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 270px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEhGXjFMvI/AAAAAAAAAHk/ee86VAN7mSo/s400/tablemountain1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314565428557984498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich haengt schon eine andere Geschichte in der Pipeline und erwartet seit 2 Wochen die Vollendung. Aus gegeben Anlass gibt es einige Eindruecke der gestrigen Nacht, in der sich der Tafelberg - dieser bis 1000 Meter hohe Koloss inmitten der Stadt, dessen Flaeche zwei Drittel von Mainz bedecken koennte - in ein eindrucksvolles und furchterregendes Flammenmeer verwandelte. Der Wind sorgte dafuer, dass sich das Feuer immer weiter verbreitete, hunderte Menschen wurden evakuiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren gegen 3 Uhr gerade aus der Innenstadt zurueck nach Hause, als wir von dem Feuer ueberwaeltigt wurden. Wir naeherten uns dem Tafelberg bis wir am Rande eines Wohngebietes vom herannahenden Feuer aufgehalten wurden. Die Feuerwehr hatte das Feuer dort allerdings im Griff und laut der Aussage eines Feuerwehrmannes sind derartige Feuer in Cape Town fast schon Routine. Auch fuer einen Anwohner, der gerade aus seinem Haus evakuiert wurde und mit seiner Sprenkelanlage sein Haus gegen die Flammen verteidigte, machte einen aeuszerst gelassenen Eindruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fazit des Brandes: Ein in weiten Teilen abgebrannter Nationalpark und ein toter Obdachloser, keine brennenden Besitztuemer. Heute Morgen folgte dann der Kater nach dem Feuerwerk. Grosse Teile von Kapstadt erstickten im Rauchnebel und waehrend ich meinen persoenlichen Brand vom St. Patricks Day mit Wasser bekaempfte taten die Loeschhubschrauber Gleiches mit der Restglut im Table Mountain Nationalpark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEqkifg32I/AAAAAAAAAH0/g5fcSvWfKVw/s1600-h/1111112.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEqkifg32I/AAAAAAAAAH0/g5fcSvWfKVw/s320/1111112.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314575842496536418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Rauchschwaden in Cape Town&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScErVaRmEGI/AAAAAAAAAIE/tQ4MP0SfwGY/s1600-h/1111111114.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScErVaRmEGI/AAAAAAAAAIE/tQ4MP0SfwGY/s320/1111111114.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314576682104262754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Loeschhubschrauber bekaempfen die Ueberreste der lodernden Glut&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEqrEhGFiI/AAAAAAAAAH8/Lo8Ll-V_tj0/s1600-h/11111113.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScEqrEhGFiI/AAAAAAAAAH8/Lo8Ll-V_tj0/s320/11111113.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314575954709190178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Nacht der Flammen - Die Lokalpresse berichtet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-9121610107389686257?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/9121610107389686257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/03/inferno-auf-dem-tafelberg.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/9121610107389686257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/9121610107389686257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/03/inferno-auf-dem-tafelberg.html' title='Inferno auf dem Tafelberg'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/ScIDncihQxI/AAAAAAAAAIM/skyY7gH_w4A/s72-c/image2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-6450915844878686434</id><published>2009-02-28T10:37:00.000-08:00</published><updated>2009-02-28T12:14:29.511-08:00</updated><title type='text'>Ein Hoch auf den niedrigen Rand</title><content type='html'>Seit Mitte 2006 ist die südafrikanische Landeswährung (Rand) gegenüber dem Dollar und dem Euro auf Tauchkurs. Aufgrund der starken Kopplung mit der Entwicklung der Rohstoffpreise ist der südafrikanische Rand &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlegerakademie/suedafrikanischer-rand-hat-grosse-schwachstellen;2177930"&gt;abhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft&lt;/a&gt;. Seitdem diese  zu schwächeln begann, ging es auch mit dem Rand bergab. Musste man für 1 US-Dollar vor drei Jahren noch 6 Rand bezahlen, so sind es heute mehr als R10. Für einen Euro sind knapp 13 Rand fällig. Im November, als die Verkaufsstimmung an den weltweiten Aktienmärkten tobte, waren es zeitweise gar fast 16 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abwertung ist für das "&lt;a href="http://africa-banknotes.com/images/products/south-africa-set-5.jpg"&gt;Big Five&lt;/a&gt;" (Büffel, Elefant und Nashorn, Leopard, Löwe) bedruckte südafrikanische Geld kein historisches Neuland. Bis in die 1980er Jahre war der Rand noch auf Augenhöhe mit dem US-Dollar, danach ließen Wirtschaftskrisen, aber vor allem die angespannte politische Lage und die unsichere Zukunft des Landes den Rand immer weiter abtauchen. Zwar erholte sich die Währung immer wieder, konnte das Ausgangsniveau jedoch nicht wieder erreichen. So kräftig wie zuletzt musste der Rand allerdings selten bluten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Preisniveau im Rekordtempo ansteigt - die Inflation erreichte im März 2008 mit 10 % ein &lt;a href="http://www.marketwatch.com/news/story/south-africas-inflation-soars-five-year/story.aspx?guid=%7B2AC15944-EB3A-4201-93FF-013E6CBA18B0%7D"&gt;Fünfjahreshoch&lt;/a&gt; - lässt es sich hier doch ziemlich günstig leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein willkürlicher Warenkorb (1 Euro = 12,8 Rand. Stand: 27.2.2009):&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Meine Monatsmiete für ein möbliertes  Zimmer in einem Haus mit Garten : 210 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Monatsmiete von Freunden von mir in einem Haus mit Garten, Lounge und 25x10m Pool: 243 Euro &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(verdammt)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ein Bier in der Kneipe: 90 Cent-1,20 Euro &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(freitags "Buy one get two"...)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Liter Benzin: 60 Cent&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Liter Milch: 7o Cent&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 km Taxifahrt: 70-90 Cent&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 30-minütige Zugfahrt an den Strand: 40 Cent&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sushi-All you can Eat: 6,20 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Hot Dog: 80 Cent&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eine Qualitäts-Tageszeitung: 45 Cent&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;500g Rindfleisch: 3,20 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Vollkasko-Versicherung (mit Selbstbeteiligung) für ein Auto: 25 Euro &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(im Monat)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Haarschnitt: 7 Euro &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(sollte ich mal wieder tun...)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 Packung Spagetthi: 1,40 Euro (!)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1 50MB-Youtube-Video anschauen: 60 Cent (!)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-6450915844878686434?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/6450915844878686434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/ein-hoch-auf-den-niedrigen-rand.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6450915844878686434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6450915844878686434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/ein-hoch-auf-den-niedrigen-rand.html' title='Ein Hoch auf den niedrigen Rand'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-2976484071168464679</id><published>2009-02-22T23:44:00.000-08:00</published><updated>2009-02-23T00:15:11.197-08:00</updated><title type='text'>"I am leaving nownow !"</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Es ist ein gaengiges Kulturklischee, dass die Menschen in Afrika ein gar voellig anderes Verstaendnis von Zeit haben. Um es mit Helmut Schmidt zu sagen: Es mag ein Klischee sein auszerdem ist es die Wahrheit. Wer in Europa einfach auf der Strasze herumsteht, ohne auf etwas zu warten, wirkt auf seine Mitmenschen latent bedrohlich. Von einem Passanten wird erwartet, dass er moeglichst auf schnellstem Weg sein Ziel ansteuert. In Kapstadt sieht man dagegen oefters Leute, die grundlos herumlungern, und den Leuten, die vorbei gehen intensive Blicke zuwerfen, bevor sie ab und zu ihren Standort wechseln. Ein gaengiges Sprichwort sagt: "Europeans have money, Africans have time."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das afrikanische Zeitverstaendnis beschraenkt sich jedoch nicht nur auf beschaeftigungslose Straszenstreicher. Auch auf dem Campus oder in der Innenstadt bewegen sich die Leute stets im Tempo deutscher Sonntags-Spaziergaenger. Motto: Lieber zu spaet kommen, als abhetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das schlaegt sich im Uebrigen auch in der Sprache nieder. Wenn ein Suedafrikaner sagt "I am coming &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;now&lt;/span&gt;" sollte man nicht Gewehr bei Fusz stehen. Das heisst so viel, wie "Jaja, ich komme dann irgendwann." Wenn er ausdruecken will, dass er in einer Weile kommt, heisst es "I am coming &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;just now&lt;/span&gt;." Und wenn er sagen will, dass er wirklich in wenigen Minuten vor der Tuer stehen wird, dann sagt er "I am coming &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nownow&lt;/span&gt;".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich wollte ich zu einer Professorin in die Sprechstunde, angesetzt war sie fuer 12 Uhr, um 12.01 Uhr war ich da und sah nur noch ein rechteckiges Quadrat mit einer Klinke vor mir. Nach hinten hinaus ist man dann doch ziemlich "nownow".&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-2976484071168464679?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/2976484071168464679/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/i-am-leaving-nownow.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/2976484071168464679'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/2976484071168464679'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/i-am-leaving-nownow.html' title='&quot;I am leaving nownow !&quot;'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-5766619274593911598</id><published>2009-02-18T14:26:00.001-08:00</published><updated>2009-02-18T14:53:00.256-08:00</updated><title type='text'>Vertrieben in die Nachbarschaft - Die Geschichte von Symphony Way</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZyMSjHmnuI/AAAAAAAAAHM/Rk83ZzG7oz8/s1600-h/IMGP3239.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZyMSjHmnuI/AAAAAAAAAHM/Rk83ZzG7oz8/s320/IMGP3239.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304268711428267746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Von den rund 3 Millionen Einwohnern Kapstadts leben lediglich 900.000 im Stadtgebiet. Die übrigen 2,1 Millionen leben –  mitunter menschenunwürdigen Bedingungen in den umliegenden Townships, in denen Armut, Kriminalität und AIDS/HIV ebenso allgegenwärtig sind, wie Touristen an der schicken Waterfront.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Fehler, die Townships auf ihre sozialen Probleme zu begrenzen und zu verallgemeinern, liegt nahe. Schnell hat man die Scheuklappen aufgesetzt und übersieht vielleicht die positiven Aspekte einiger dieser Siedlungen, wie die Stimmung des sozialen Aufbruchs, die lebendige, individuelle Kultur und ein völlig anderes Erlebnis von Gemeinschaft. Ein Plädoyer zur Erhaltung des Status quo soll dies genauso wenig sein, wie eine großspurige Moralattacke von einem der vorgibt, mittendrin zu sein. Nach gerade einmal drei Wochen hier wäre das doch äußerst vermessen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;"Township" ist keine Kategorie, sondern etwas Individuelles. Deshalb folgt nun ein kleiner Bericht von meinem ersten Erlebnis, das mich in dem Sinne eigentlich gar nichtin ein klassisches Township führte. Vielmehr handelt es sich um eine informelle Siedlung im Randbezirk „Delft“ in der Nähe des Flughafens.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Siedlung hat eine bewegte Geschichte: Im Dezember 2007 besetzten viele der Familien die ihnen von einem Stadtrat versprochenen noch nicht fertig gestellten Häuser in direkter Nachbarschaft zu der Siedlung. Die Provinzregierung hatte die Häuser wiederum für andere Menschen vorgesehen und auch der Stadtrat wollte von seinem Versprechen auf einmal nichts mehr wissen. Nachdem das lokale Gericht eine Vertreibung der Hausbesetzer zunächst abgelehnt hatte, stimmten es nach einem zweiten Anlauf zu. Die Polizei ging bei der Räumung äußerst brutal vor und setzte auch Luftgewehre ein, durch die viele Frauen und Kinder verletzt wurden&lt;a href="http://www.abahlali.org/node/3721"&gt;. Ein dreijähriges Kind wurde dabei dreimal angeschossen&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://antieviction.org.za/2008/02/19/video-of-delft-shootings-on-etv/"&gt;Video zum Thema&lt;/a&gt;&lt;a href="http://antieviction.org.za/2008/02/19/video-of-delft-shootings-on-etv/%29"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Provinzregierung versuchte die Vertriebenen in vorübergehenden Siedlungen unterzubringen und versprach ihnen alsbald neue Häuser. Viele hatten jedoch längst das Vertrauen in die Politik verloren und lehnten dies ab.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So auch die Gemeinschaft, die ich besucht habe. Sie besteht aus etwa 100 Familien, die unmittelbar neben den Häusern, aus denen sie vertrieben wurden, ihre eigene Siedlung aufgebaut haben. Sie werden unterstützt von der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Western_Cape_Anti-Eviction_Campaign"&gt;Anti-Eviction-Campaign &lt;/a&gt; und haben sich im vergangenen Jahr eine beeindruckende politische und soziale Selbstverwaltung aufgebaut. So hat die Gemeinschaft gewählte Vertreter, die mit der Regierung verhandeln und beispielsweise erreichen konnten, dass Dixie-Toiletten in der Siedlung aufgestellt wurden. Es gibt einen Kinderausschuss und eine Nachtwache usw. Ihr Eifer und Einsatz für eine bessere Zukunft hat ihnen eine große mediale Aufmerksamkeit beschert.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;All dies täuscht allerdings kaum darüber hinweg unter welch schäbigen Bedingungen die Menschen dort leben. Ihre Hütten sind teilweise aus Ästen und alten Brettern zusammengennagelt und mit einer Segelplane oder auch verklebten Müllsäcken bedeckt. Eine Familie hat dort in der Regel nicht mehr als 8 Quadratmeter Wohnfläche.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZyMAYtC4MI/AAAAAAAAAHE/vNbvFLl5uCA/s1600-h/IMGP3179.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZyMAYtC4MI/AAAAAAAAAHE/vNbvFLl5uCA/s320/IMGP3179.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304268399394873538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Besonders beeindruckend war für mich die Begnung mit den beiden Brüdern Ismael (rechts) und Tasherik. Sie sind 12 und 13 Jahre, sehen aus wie 10, besitzen aber eine Lebensklugheit, die manch 20- Jährigen gut zu Gesicht stände. Tasheriks große Leidenschaft sind Sprachen. Er spricht bereits Englisch und Afrikaans und will noch Arabisch, Italienisch und Deutsch lernen. Die ersten Vokabeln habe ich ihm schon beigebracht, er lernt wirklich verdammt schnell. Ismael war derweil voll im Fotofieber, nachdem ich ihm meine Kamera gegeben hatte. Die Bilder, die er gemacht hat, geben einen tollen Einblick in das Leben on Symphony Way. Ich habe einige davon im Studivz hochgeladen und &lt;a href="http://picasaweb.google.de/maxbolze/SymphonyWay?feat=directlink"&gt;hier&lt;/a&gt; .      &lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-5766619274593911598?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/5766619274593911598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/vertrieben-in-die-nachbarschaft-die.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/5766619274593911598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/5766619274593911598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/vertrieben-in-die-nachbarschaft-die.html' title='Vertrieben in die Nachbarschaft - Die Geschichte von Symphony Way'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZyMSjHmnuI/AAAAAAAAAHM/Rk83ZzG7oz8/s72-c/IMGP3239.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-6217429392778910762</id><published>2009-02-09T08:23:00.000-08:00</published><updated>2009-02-09T08:57:50.362-08:00</updated><title type='text'>Teil 3: Zwischen Leichtsinn und Paranoia – Die Gefahrenlage</title><content type='html'>Kriminalität ist in Kapstadt allgegenwärtig. Es vergeht kein Tag, an dem man nicht mit diesem Thema konfrontiert wird. Man muss nicht erst die rechte Spalte einer Lokalzeitung lesen, um von den neuesten Übergriffen zu erfahren. Überfälle und Einbrüche sind Thema auf jeder Party. Und jeder kennt jemanden, dem irgendetwas passiert ist. Die kleinste Unachtsamkeit wird zur kriminogenen Situation. Ein Beispiel: Ein Kid aus New York saß gemütlich im Garten, während die Einbrecher in das Haus einbrachen und sein Zimmer ausräumten. Sein Fehler: Er hatte seine Zimmertür nicht abgeschlossen.&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Klassiker sind allerdings Autoeinbrüche. Eine Freundin meiner Mitbewohnerin war für einige Stunden bei uns zu Besuch. Währenddessen wurde ihre Seitenscheibe eingeschlagen und Geld entwendet. Ihr Fehler: Obwohl das Geld nicht sichtbar verstaut war, hatte sie ein Surfbrett auf dem Dach und ihre Surfausrüstung im Auto gelassen (die allerdings nicht geklaut wurde). Der Dieb wurde aufmerksam und dachte wohl, dass es dort etwas zu holen gibt. Einem anderen Mitbewohner eines Bekanntem haben Diebe die Scheibe eingeschlagen, um seine Schuhe aus dem Kofferraum zu klauen. Fazit: Selber schuld. Eine der ersten Regeln, die man hier lernt, ist es keinerlei Wertsachen im Auto zu lassen.&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBY_mXLe2I/AAAAAAAAADQ/X0KNZkME6D8/s1600-h/IMGP3168.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBY_mXLe2I/AAAAAAAAADQ/X0KNZkME6D8/s320/IMGP3168.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300834611067845474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Klassisches Bild: Die eingeschlagene Seitenscheibe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die Gründe für die hohe Krimalitätsrate sind augenscheinlich. Jeder Vierte in diesem Land hat keinen Job, jeder dritte ist HIV-infiziert. An Kapstadts  feinen Stränden in Camps Bay protzen die Villen von den Hängen des Tafelbergs, während im Anflug auf das Kap fast über die Dächer der Wellblechhütten der Townships schrabbt. Die kriminelle Apartheidregierung, die bis 1994 knapp 50 Jahre an der Macht war, hat durch ihre Enteignungen und Diskriminierungen tiefe Furchen in der Gesellschaft hinterlassen und die Hemmschwelle zur „informellen Umverteilung des Wohlstandes“ herabgesetzt.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Die logische Konsequenz. Alles Wertvolle kommt hinter Schloss und Riegel. Fast sämtliche Häuser sind mit Mauern, Stacheldraht, Krähenfüßen und Gittertüren und -fenstern ausgestattet. Wer in mein Zimmer gelangen will, muss innerhalb von zwei Minuten vier Schlösser überwinden. Schafft er dies nicht, ist innerhalb von zwei Minuten ein privater Sicherheitsdienst da.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBbGUd8pJI/AAAAAAAAADg/uroA2f_NtaY/s1600-h/IMGP3020.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBbGUd8pJI/AAAAAAAAADg/uroA2f_NtaY/s320/IMGP3020.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300836925546734738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hinter Gittern: Blick aus meinem Zimmerfenster&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBar1cg0mI/AAAAAAAAADY/-k8PQJWlaz4/s1600-h/IMGP3166.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBar1cg0mI/AAAAAAAAADY/-k8PQJWlaz4/s320/IMGP3166.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300836470542619234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Hochsicherheitstrakt - Blick von unserem Dach richtung Nachbarschaft&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Das Thema Sicherheit wurde auch bei der Orientierungswoche an der UCT ausführlich behandelt. Bei einem Blick in die Broschüre zum Verhalten gegenüber Kriminellen kann einem Angst und Bange werden, welche Gefahren dort draußen lauern. Wie man sich zu verhalten hat, wenn man mit Waffen bedroht wird, steht dort. Wie man sich gegenüber „Hijackern“ (bewaffnete Autodiebstähle z.B. an Ampeln) zu schützen hat und was Frauen im Falle einer Vergewaltigung mit ihrer Kleidung tun sollte.  &lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Allerdings kann man getrost Entwarnung geben. Die UCT ist einfach sehr um die Sicherheit der Studenten bemüht. Mehrere Sicherheitsstreifen patrouillieren täglich auf dem Campus, es gibt eine Vielzahl von Notrufsäulen und auch an unserem Haus kommt dreimal am Tag ein Sicherheitsmann vorbei und fragt, ob alles in Ordnung ist.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Auf die latente Gefahr reagieren die Menschen hier völlig unterschiedlich. Mir ist ein Fall bekannt von einem einheimischen Mädchen, das jedes Mal den Sicherheitsdienst durch ihre (ohnehin dreifach abgesicherte) Wohnung schickt, bevor sie hinein geht. Viele Kapstädter meiden jegliche öffentlichen Verkehrsmittel, weil sie in den 90er Jahren als gefährlich galten. Dass sch seither einiges getan hat und Kriminalitätsraten in Bussen und Zügen deutlich zurückgegangen sind, ignorieren sie. Meine Mitbewohnerin Lara hat mir am ersten Tag gesagt „Südafrikaner sind paranoid, Touristen sind leichtsinnig. Man muss schauen, dass man einen Mittelweg findet.“ Ich denke, das beschreibt die Lage ganz gut.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Unter dem Strich ist Kapstadt eine der sichersten Großstädte Afrikas und auch wenn Übergriffe im näheren Umfeld passieren, die meisten Leute, mit denen ich bisher gesprochen habe, sind unversehrt geblieben. Viele Teile Kapstadts sind aufgrund der massiven Sicherheitsaufewnungen so sicher wie viele europäische Städte. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden ist zwar höher als anderswo, aber immer noch gering. Und man kann sie minimieren, wenn man sich adäquat verhält.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Deshalb halte ich mich an die Regeln. D.h. Ich schließe stets meine Zimmertür ab, schaue mich um, bevor ich mein Haus betrete, laufe nachts nicht alleine abseits der Hauptstraßen, meide öffentliche Verkehrsmittel und Mini-Taxis nach Sonnenuntergang und habe immer nur wenig Geld (ca. 16 Euro) und ein billiges Handy (30 Euro) dabei für den Fall, dass ich ausgeraubt werde. Und wenn trotzdem eines Tages der Messermann vor mir stehen sollte, werde ich ihm brav meine wenigen Besitztümer geben. Neu ist dass dann nicht, schließlich habe ich ja auch schon in Deutschland Leute bezahlt, die mir körperliche Gewalt angedroht haben. In Kapstadt wird das Geld dann halt nicht auf dem Konto meines Vermieters landen, sondern in die Umverteilung des Wohlstandes nach unten fließen. Die Mieten in Kapstadt sind nämlich verdammt niedrig.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Randnotiz:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Pressemitteilung: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ein riesiger Markt"- Xime sieht Potential für Nitzer Security&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Der Mediadienstleister Ximedia AG sieht große Chancen für eine Expansion der Nitzer Security auf den afrikanischen Kontinent. "Der Sicherheitsbereich ist ein riesiger Markt,  die Nachfrage schier unbgrenzt. Mutige Investitionen in eine Außendenststelle in Südafrika würden aus meiner Sicht mit einem schnellen Break Even belohnt", sagte Geschäftsführer Xime.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Seit etwa sieben Jahren ist die Nitzer Security auf dem heimischen Markt vertreten. Auch der Sprung ins europäische Ausland im Juni sei geglückt. Dass sich 'NiSec' auf dem Weltmarkt behaupten könne, steht für Xime außer Frage. "Mit seinem exzellenten Know-How und seinem energischen Auftreten hat Nitzer die besten Voraussetzungen, den südafrikanischen Bürgern ihre Verunsicherung zu nehmen", so Xime.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-6217429392778910762?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/6217429392778910762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/teil-3-zwischen-leichtsinn-und-paranoia.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6217429392778910762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6217429392778910762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/teil-3-zwischen-leichtsinn-und-paranoia.html' title='Teil 3: Zwischen Leichtsinn und Paranoia – Die Gefahrenlage'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SZBY_mXLe2I/AAAAAAAAADQ/X0KNZkME6D8/s72-c/IMGP3168.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-5973399495092322291</id><published>2009-02-04T10:19:00.001-08:00</published><updated>2009-02-07T14:38:31.707-08:00</updated><title type='text'>Leben in Kapstadt - die ersten Eindrücke</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnu1b5HgzI/AAAAAAAAACA/Sw8EM-m6Foo/s1600-h/kap.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 158px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnu1b5HgzI/AAAAAAAAACA/Sw8EM-m6Foo/s320/kap.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299029038365901618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;      &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cape Town in Reichweite -Blick auf den Tafelberg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So langsam lebe ich mich hier ein und auch die ersten Bilder sind im Kasten. Da meine technoantiquierten Eltern diese Woche exklusiv zugeschaltet sein können, gibt es bis Sonntag eine kleine Serie.  &lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;Teil 2 - Homies and Hoods&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Wie lebe ich? Wo lebe ich? Mit wem lebe ich? Heute gibt es die bebilderte Antwort auf diese Fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3lE9IewVI/AAAAAAAAACI/uzn8cEKV9o8/s1600-h/IMGP3118.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3lE9IewVI/AAAAAAAAACI/uzn8cEKV9o8/s320/IMGP3118.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300144209777312082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Unser Haus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3ozrwEsHI/AAAAAAAAACQ/64OQUmjZ2Ho/s1600-h/garten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 120px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3ozrwEsHI/AAAAAAAAACQ/64OQUmjZ2Ho/s320/garten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300148311100272754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Unser Garten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3po40WzII/AAAAAAAAACY/VbVTXrb9mTk/s1600-h/Zimmer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 119px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3po40WzII/AAAAAAAAACY/VbVTXrb9mTk/s320/Zimmer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300149225140964482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mein Zimmer&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Mitbewohner&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3qmAMQUfI/AAAAAAAAACg/0GhN53DqK6c/s1600-h/IMGP3067.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3qmAMQUfI/AAAAAAAAACg/0GhN53DqK6c/s200/IMGP3067.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300150275092271602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Name: Chris und Andrew&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left; font-weight: bold;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Nationalität: USA  &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left; font-weight: bold;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Alter: 20/21&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Chris und Andrew kennen sich vom College in den USA und sind dem garstigen Winter von Michigan entflohen. Sie studieren Filmand Media bzw. Economics und sind typische amerikanische College Kids. Sie haben sich für Kapstadt entschieden, weil sie sich nicht dem Zeitgeist ihrer Kommilitonen anschließen und nach Europa gehen wollten. Nun freuen sie sich vor allem darüber, wie billig das Leben in Südafrika ist. Auch die 4600 $ Studiengebühren an der UCT sind für sie ein echtes Schnäppchen. In Michigan zahlen sie 24.000$ pro Halbjahr.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3sh2U6MdI/AAAAAAAAACo/vGekQUHBiws/s1600-h/IMGP3129.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3sh2U6MdI/AAAAAAAAACo/vGekQUHBiws/s200/IMGP3129.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300152402747994578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Name: Kantrelle (rechts)&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Nationalität: USA&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Alter: 20&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Kantrelle hat Wurzeln auf den Bahamas und in Kuba und lebt in New York. Sie studiert Journalismus, ist musikverrückt und will später für eine Plattenfirma arbeiten.  Bereits am Tag ihrer Ankunft hielt sie es für notwendig, uns über ihre Beziehungen und Affären der letzten Monate aufzuklären. Wenn man sie sieht, dann hört man sie zumeist auch reden. Einmal hat sie es gar geschafft, den DJ so lange zu bequatschen, dass er Salsa für sie auflegt, bis sie rausgeworfen wurde. Es sei erwähnt, dass der DJ überhaupt keine Salsa-Musik hatte.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Name: Lara (links)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Nationalität: Deutsch&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left; font-weight: bold;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left; font-weight: bold;"&gt;Alter: 19&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Lara ist seit September in Kapstadt. Getrieben von der üblichen Devise „Erst mal raus hier“ packte sie nach dem Abi ihre Koffer und flog Richtung Kap. Auf gut Glück stellte sie sich bei einem Kapstädter Theater vor und wurde direkt genommen. Sie macht dort nun eine Art Traineeship. Am liebsten würde sie gar nicht mehr weg und in Kapstadt studieren. Ihr Vater ist im übrigens einer unserer Vermieter.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3xg6xswhI/AAAAAAAAADA/gh5nfvKt3zg/s1600-h/IMGP3117.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY3xg6xswhI/AAAAAAAAADA/gh5nfvKt3zg/s200/IMGP3117.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300157884320760338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Name: Carl&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Nationalität: Südafrika&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Alter: 29&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;Carl hat zuletzt 7 Jahre als Golf-Caddie gearbeitet und ist (teilweise mit einem Segelboot) um die Welt gereist. Nun macht er in Südafrika eine Ausbildung zum Segellehrer und will anschließend nach Madagaskar weiterziehen und dort nach einem Job suchen. Er hat uns zuletzt Fotos von seinen Segeltörns gezeigt. Prädikat: Atemberaubend.&lt;/p&gt;    &lt;p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.pfadi-weinfelden.ch/images/subsites/mr-x.png"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 86px; height: 109px;" src="http://www.pfadi-weinfelden.ch/images/subsites/mr-x.png" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Name: Ms X&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Nationalität: ?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;Alter: ?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Seit knapp 2 Wochen wurde uns ihre Ankunft immer wieder angekündigt, doch nie ist diese geheimnisvolle Person aufgetaucht. Anscheinend hat sie ihr Visum nicht rechtzeitig bekommen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Steckt da die Borat Ltd. dahinter ? - Exkurs für die Zecken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY30G8aphiI/AAAAAAAAADI/o3G17hqhVRs/s1600-h/hollis.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 233px; height: 185px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SY30G8aphiI/AAAAAAAAADI/o3G17hqhVRs/s320/hollis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300160736619234850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als ich einzog wohnten diese beiden holländischen Zecken (Kunrad und Hussel) noch in der WG. Ihr momentanes Leben: Im europäischen Sommer arbeiten die beiden als Kapitäne auf historischen Touristenschiffen, um dann für 3 Monate nach Kapstadt zu gehen und dort das Geld zu verballern. Diese Typen gehen seit 2 Monaten sechs Tage die Woche ans Limit. Und es war natürlich perfekt mit ihnen das Nachtleben in meinem Stadtteil zu erkunden. Mein Verdacht ist daher, dass mir die Borat Ltd. nicht nur einen gebührenden Abschied organisiert hat, sondern auch dafür gesorgt hat, dass ich hier artgerecht empfangen werde. Die Ähnlickeit von Kunrad (links im Bild) mit der Person, die der Firma des Herrn Buchal ihren Namen gegeben hat, verstärkt diesen Verdacht. Für den Fall, dass da was im Busch ist, habe ich mir mal ein par Extra-Aktien der Borat Ltd. ins Depot gelegt :-).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;Teil 1 - Der Kulturschock&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Südafrika ist aufgrund seiner 11 Amtssprachen, seiner vielfältigen kulturellen Einflüssen aus Afrika, Europa, Indien und Südostasien prädestiniert, seinen Besuchern einen gehörigen Kulturschock zu verpassen. Vor allem das bunte Treiben in Kapstadt führt einem vor Augen, dass die Identität dieses Landes die Diversität zu sein scheint. Doch was hat es eigentlich mit diesem Kultur&lt;u&gt;schock&lt;/u&gt; auf sich?  Geschockt kann nur der sein, dem etwas Unerwartetes widerfährt. Doch wer sich vor einer Reise über ein wenig über das Zielland informiert, sollte doch nicht geschockt sein.&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;So war das zumindest bei mir. Allerdings kam der große Schock am ersten Tag der Orientierungswoche an der University of Cape Town (UCT). Dort studieren 22.000 Studenten aus 97 Ländern, die Hälfte weiß, die andere schwarz, dem sollte doch eigentlich auch die Soziographoe der Semesteraustausch-Studenten in nichts nachstehen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnixnE8nDI/AAAAAAAAAA4/m4tMtHM6RAI/s1600-h/12.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnixnE8nDI/AAAAAAAAAA4/m4tMtHM6RAI/s320/12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299015778509298738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Weit gefehlt. Von den 500 Studenten, die an diesem schönen Sonntag von der UCT in einer Kolonne von 11 Reisebussen (!) über die Kaphalbinsel herumgefahren wurden, waren gute 90 % US-Amerikaner. Der große Schock kam in dem Moment, als sich die großzügig genährten Sams and Sallys auf einem engen Steg drängten , um Pinguine zu beobachten. „Ooooh, look at them, they are sooooo neat“, „There is a baaaaby... how cuuuute“, „look over there Brad, those dudes get laid“, schnatterte es von allen Seiten. Der Geschmack des südafrikanischen Kulturcocktails war da längst verflogen.&lt;/p&gt;                                                                                                                                                                                                                             &lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;                                                                                                        &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYndSrZmHqI/AAAAAAAAAAo/GBJ2mCYbP_0/s1600-h/IMGP3054.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 371px; height: 277px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYndSrZmHqI/AAAAAAAAAAo/GBJ2mCYbP_0/s320/IMGP3054.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299009749535563426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnfUiu9_dI/AAAAAAAAAAw/xP83h1e82lE/s1600-h/11.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnfUiu9_dI/AAAAAAAAAAw/xP83h1e82lE/s320/11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299011980592283090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Allerdings ist das alles halb so wild. Erstens sind nicht alle Amis nöhlende Nervensägen und zweitens gibt es in Südafrika viel schönere Plätze als Pinguin-Watch-Spots. In diesem Sinne präsentiert die Ximedia AG nun endlich die ersten Bilder vom Kap der guten Hoffnung.&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYntaM5NkmI/AAAAAAAAABw/-IIzvMstJ7w/s1600-h/IMGP3109.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYntaM5NkmI/AAAAAAAAABw/-IIzvMstJ7w/s320/IMGP3109.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299027470971671138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;Blick richtung Arktis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnrngpfDHI/AAAAAAAAABo/0NCvt43vmic/s1600-h/IMGP3084.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnrngpfDHI/AAAAAAAAABo/0NCvt43vmic/s320/IMGP3084.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299025500589460594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;Cliff-Sitter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnuAp1gZrI/AAAAAAAAAB4/L8bW4GaYclw/s1600-h/IMGP3065.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnuAp1gZrI/AAAAAAAAAB4/L8bW4GaYclw/s320/IMGP3065.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299028131575785138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ein Traum&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: bold;"&gt;Es folgen:&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Teil 2: Neue Söckchen. WG-Leben in Kapstadt&lt;/p&gt; &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Teil 3: Bist du sicher? Die Gefahrenlage in Cape Town.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-5973399495092322291?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/5973399495092322291/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/leben-in-kapstadt-die-ersten-eindrucke.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/5973399495092322291'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/5973399495092322291'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/02/leben-in-kapstadt-die-ersten-eindrucke.html' title='Leben in Kapstadt - die ersten Eindrücke'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYnu1b5HgzI/AAAAAAAAACA/Sw8EM-m6Foo/s72-c/kap.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-3568436904048490591</id><published>2009-01-31T11:48:00.000-08:00</published><updated>2009-01-31T11:52:27.254-08:00</updated><title type='text'>Jetlag macht feige!</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Bis zum Morgen des Abflugs schien schon die Ankunft in Kapstadt ein großes Abenteuer zu werden. Ich hatte weder eine Wohnung noch wusste ich, wo ich die erste Nacht verbringen würde.      Schließlich generiert Meister Zufall die besten Geschichten, so dachte ich. Die Nervosität stieg und legte sich zunächst, nachdem ich noch blitzschnell einen Schlafplatz in einem Backpacker's gebucht hatte. Doch das ungute Gefühl kam wieder. Je kleiner die Zahl auf dem Meilenzähler im Flugzeug wurde, desto größer wurde die Sorge, dass ich wochenlang mit meinen 45 Kilo Gepäck (keine Ahnung, wie ich das geschafft habe) in einem Hotel versacken könnte. Zu gewahr wurde mir, dass Wohnungssuche in Kapstadt mit der im beschaulichen Mainz wohl kaum vergleichbar sein würde. Und außerdem wird man von allen Seiten auf die vermeintlich gemeingefährliche Sicherheitslage in Südafrika hingewiesen, dass man gedanklich schon achtmal überfallen wurde, bevor man einen Fuß in dieses Land gesetzt hat.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Und so kam es, dass die Wohnungsmaklerin der Uni, die dort die internationalen Studenten am Flughafen empfing, dem müden Max fast als göttliche Erscheinung entgegen trat. „Do you've still got housing“, wimmerte ich ihr reumütig entgegen, nachdem ich wochenlang ihre letzten und aberletzten Aufrufe ignoriert hatte, dass man doch bitte endlich die „Accomodation Forms“ einreichen solle. Die von der Uni vermittelten Zimmer sind vergleichsweise teuer und stehen im Ruf, vor allem trinkwütige Amerikaner zu behausen. Deshalb hatte ich mich zurückgehalten und wollte selber mein Glück suchen.&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;Es dauerte ganze 5 Minuten, bis die gute Meg mir ein Zimmer vermittelt hatte. Ich hatte sogar die Wahl zwischen einem Haus mit 17 (!) und einem mit 6 Mitbewohnern. Und das erste Zwischenfazit: Es hätte nicht besser laufen können :-).&lt;/p&gt;  &lt;p style="margin-bottom: 0cm;"&gt;P.S. Gerne hätte ich Euch schon mit den ersten Fotos versorgt, aber leider hat meine Camera auf einer Catamaran-Tour in den Kapstädter Sonnenuntergang einen geschätzten Kübel Spritzwasser getankt. Ich hoffe, sie erholt sich.   &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-3568436904048490591?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/3568436904048490591/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/01/jetlag-macht-feige.html#comment-form' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/3568436904048490591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/3568436904048490591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/01/jetlag-macht-feige.html' title='Jetlag macht feige!'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8230991450327967462.post-6469121474354303889</id><published>2009-01-27T07:44:00.000-08:00</published><updated>2009-01-27T08:41:09.047-08:00</updated><title type='text'>Geschichten vom Ende Afrikas</title><content type='html'>&lt;div&gt;Noch 24 Stunden verstreichen, bis mich eine britische Fulglinie an das - diversen Augenzeugenberichten zufolge - schönste Ende der Welt tragen wird. Mir wurde in den vergangenen Tagen so oft "Alles Gute" gewünscht, dass auf mich dort unten nur das Beste warten wird. Auf diesem Wege danke ich für die vielen netten Wünsche. Ein besonderer Dank geht an die Borat Ltd. und die VC Promotion, nebst aller Firmen des Zeckenimperiums für den rührenden Abschieds-Überraschungs-Coup.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was soll dieser Blog? 1. Er soll in Form von kleinen Geschichten vom Kap die 9395 Kilometer Entfernung zu meinen Freunden und meiner Familie überwinden und helfen, dass ihr mich nicht gänzlich vergesst (Emotional Man).  2. Er verhindert, dass ich allen an meinem Leben Interessierten immer wieder das Gleiche schreiben muss (Homo Oeconomicus).&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was soll dieser Blog nicht? 1. Er soll nicht nach zwei Monaten von für den Leser unbekannten Namen durchtränkt sein, die an unbekannten Orten unbekannte Getränke zu sich nehmen. 2. Er soll nicht Anlass für Euch sein, euch nicht mehr bei mir zu melden, weil ihr ja durch den Blog wisst, wie es mir in Südafrika ergeht. Auch wenn ich mir bei sonnigen 28 Grad den erfrischenden Kapwind um die Ohren blasen lasse, interessiert mich natürlich das Leben im kalten Deutschland.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;So, genug der langweiligen Einleitung. In Zukunft erfahrt er hier, wie ich von Haien zerfleischt, von gemeingefährlichen Gangstern ausgeraubt und erschossen werde und auf einer einer Wanderung auf den Tafelberg von der gleißenden Sonne zum Studentensteak gebraten werde. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8230991450327967462-6469121474354303889?l=kapmax.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kapmax.blogspot.com/feeds/6469121474354303889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/01/geschichten-vom-ende-afrikas.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6469121474354303889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8230991450327967462/posts/default/6469121474354303889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kapmax.blogspot.com/2009/01/geschichten-vom-ende-afrikas.html' title='Geschichten vom Ende Afrikas'/><author><name>Kapmax</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01236282832941004519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_nX5sDfDRHq4/SYSvUQn34JI/AAAAAAAAAAM/LSP-ciWRem0/S220/IMGP1984.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry></feed>
